
In den letzten 6 Jahren mussten Herausforderungen wie die Corona-Pandemie, die Energiekrise, eine hohe Inflation und ein deutlicher Rückgang des Gewerbesteueraufkommens sowie das Hochwasser 2024 gemanagt werden. Zur Lösung dieser Probleme hat sich die PWG in der Fraktion mit FW und BfD in den diversen Gremien des Stadtrates Donauwörth und auch des Kreistages eingebracht und sachorientierte Mitarbeit geleistet.
Die PWG-StadträtInnen Dr. Steffi Musaeus (Nachrücker ab 2025: Tobias Merkle), Dr. Ralf Loitzsch (Nachrücker ab 2023: Dr. Wolfgang Beck) und Doris Rödter konnten gemeinsam mit den KollegInnen von FW und BfD in allen Ausschüssen, Arbeitskreisen und den Kommunalunternehmen prägende politische Arbeit zum Wohle der Stadt leisten.
So konnte trotz der herausfordernden Zeit die Entwicklung des Alfred-Delp-Quartiers maßgeblich voran gebracht, die Weichen für den Neubau des „Spital" und des Kindergarten „Schneegarten" gestellt, das Projekt „CityRiver" abgeschlossen sowie die Innenstadtbelebung begonnen werden.
Das Freibad auf dem Schellenberg konnte zu einem Leuchtturm-Projekt entwickelt werden und hat Anziehungskraft über den Landkreis hinaus.
Unsere städtischen Schulen sind saniert und in der Digitalisierung voran gebracht worden.
Mit Doris Rödter als Mitglied im Aufsichtsrat der Landesgartenschau hat die PWG weitere Gestaltungsmöglichkeiten.
Von Beginn der Legislatur an arbeitete die PWG/FW/BfD-Fraktion vertrauensvoll und konstruktiv mit dem neu gewählten OB Sorré zusammen und attestierte ihm nach den ersten 100 Tagen im Amt einen guten Start.
Da sich die PWG/FW/BfD-Fraktion in den folgenden Jahren stets lösungsorientiert und ohne Fraktionszwang der Verantwortung für Donauwörth stellte, musste auch OB Sorré anerkennen, dass er mit der PWG/FW/BfD-Fraktion einen verlässlichen Partner für die Entwicklung der Stadt Donauwörth hat.
Durch die positive Stadtentwicklung und bedeutungsvoller Projekte, wie z. B. der Landesgartenschau, motiviert, kamen die PWG/FW/BfD-Fraktion und OB Sorré in vertrauensvollen Gesprächen zu der Überzeugung, dass er sich von der PWG für die nächste OB-Wahl im März 2026 nominieren lässt. Die Nominierungsveranstaltung fand am 28.11.2025 im Gasthaus Hoser in Auchsesheim statt. 100 % der anwesenden Stimmberechtigten stimmten für die Nominierung von Jürgen Sorré.
So steht Donauwörth heute, auch dank des Engagements der PWG, wirtschaftlich stabil und zukunftsfähig da.